Allgäu und der Rest der Welt

Albanien 2006 und 2014

Mein Albanienbericht von 2006 im schweizer Albanienforum ist auch in's albanische übersetzt worden und im albanischen Radio ausgestrahlt worden.

Der Bericht von 2006 steht im Anschluss an den Bericht von 2014!




Im August 2014 bin ich entlang des Mittelmeers nochmals nach Albanien gefahren. Ich wollte mal in den Norden in die Berge und anschließend zu einem Fest bei Berat. Die Hitze hat mich dann allerdings letztlich von Berat abgehalten.


2014 nach Nord - Albanien


In die Berge Albaniens wollte ich endlich mal und bevor Albanien vom Massentourismus überlaufen ist. Also bin ich wieder mal die schöne kroatische Küste entlanggefahren und habe natürlich wieder mal in Dubrovnik einen Halt eingelegt. Sie ist weit und breit hier die schönste Stadt.

Allein die Lage ist schon ein Traum, aber immer Sommer ist abends richtig was los in Dubrovnik.




Von hier ist es nicht mehr weit durch Montenegro an die albanische Küste.


Albanien hat sich verändert, das ist ganz offensichtlich.



Als wir das letzte mal hier in Shkodra waren sah das noch ganz anders aus. Heute sind die verstopften Straßen voller Autos neuesten Datums, die alten Mercedes sind verschwunden, vermutlich irgendwo in die ländlichen Gegenden.




Theti hatte ich als Ziel ausgesucht. Noch gibt es keine befestigte Straße dorthin,  was sich in den nächsten Jahren sicher ändern wird, überall in Albanien werden Straßen gebaut. 



Nach Theti lohnt es sich zu fahren, schon allein wegen dieser Straße, die allerdings in einigen Abschnitten nicht so bequem zu fahren ist wie hier.
Auf meiner Karte ist hier noch nicht mal ein fahrbarer Weg eingezeichnet, aber man kann sich problemlos von Einheimischen hinfahren lassen, wenn man selbst kein geeignetes Gefährt hat. Dieser Weg ist im Winter bis ins Frühjahr unfahrbar und so muss die untere noch schlechtere Straße von Shkodra benutzt werden.


Theti im gleichnamigen, 1966 gegründeten Nationalpark ist eine Streusiedlung mit mehreren kleinen Weilern und einigen hundert Häusern auf etwas weniger als 1000 Höhenmetern in einem Trogtal inmitten der albanischen Berge gelegen. Zwischenzeitlich gibt es genügend Übernachtungsmöglichkeiten um von hier aus kurze, lange, leichte oder schwierige Wanderungen und Bergtouren zu unternehmen. 



Der 2217 m hohe Arapi mit seiner imposanten 800 m hohen Südwand prägt das Bild des Hochtales. Hier gibt es viele Wandermöglichkeiten die man auch im Wanderführer Nordalbanien nachlesen kann. 
Selbst hier oben weitab von Fahrwegen sind die Bunkerpilze aus der Zeit der Sozialistischen Volksrepublik Albanien noch präsent.



Hat man den 1600 m hohen Schotterpass hinter sich gelassen kommt man noch oberhalb von Thethi am ältesten Campingplatz des Tales vorbei.



Hier hat man einen Logenplatz. Es gibt eine einfache aber saubere Dusche und Toilette und einen Frühstücksraum. Sitzt man aber abends im Freien und genießt den frischen Fisch aus dem Fluß, der hier zubereitet wird, klingt der Tag perfekt aus. Hier kann ich es noch länger aushalten und bleibe ein paar Tage zum Wandern. 



Wer nicht das Glück hat die hier heimischen Hirsche, Wölfe, Luchse oder Bären zu Gesicht bekommen wird vielleicht auch mit weniger wildem aber (noch) glücklichem Borstenvieh zufrieden sein. Denn selbiges gibts durchaus auch mal am Spieß.



Einsame Wanderwege finden sich in alle Richtungen, der Massentourismus ist hier glücklicherweise noch nicht angekommen.



Im Tal sind bunte wilde Wiesen wie sie bei uns kaum noch vorkommen eine Augenweide.



Und auch das Pferd, welches auch in den Städten bis vor einigen Jahren zum Straßenbild gehörte, hat hier noch keineswegs ausgedient.



Wegen der jetzt im August auf dem Motorrad kaum erträglichen Hitze entscheide ich mich nicht nach Berat zu fahren sondern noch einen Abstecher nach Bajram Curri zu machen. Unterwegs gibts immer wieder Gelegenheit zur Erfrischung an einer Bar.



An vielen der alten Schotterwege hier in den albanischen Bergen wird gerade gebaut. In ein paar Jahren gibts hier Asphalt und der Tourismus wird boomen.



Auch Bajram Curri, Ausgangspunkt zum Valbona Tal über die Schotterstraße nach Valbona, ist schon ganz gut auf Touristen eingestellt,



und über eine ordentliche Straße erreichbar, die an vielen Stellen bereits asphaltiert ist. Hier hapert's noch.



Dass man unterwegs in abgelegenen Winkeln Männer mit Gewehr trifft ist vermutlich der Wolf- und Bärenpopulation geschuldet, denn beiden schmecken vermutlich die einheimischen Schafe gelegentlich.


 
Die Landschaft hier im Norden Albaniens ist jedenfalls auf jedem Kilometer die Reise wert und auch auf den Straßen ist es einsam. 


Dass dann nach 50 km durch Wald und Berge ein einsames Chalet nach Schweizer Vorbild auftaucht ist Grund für eine Übernachtung. Der Besitzer hat die Idee aus der Schweiz mitgebracht und umgesetzt. Ein kleines Paradies wo man es nicht vermuten würde.



Durch die Berge Albaniens geht es schließlich für mich in den Kosovo. Meine für Serbien gültige grüne Versicherungskarte gilt hier nicht und ich muss eine Versicherung für ein paar Euro abschließen. Durch Serbien fahre ich nach Sarajevo in Bosnien und Herzegowina.


In der lebhaften Innenstadt ist von den Geschehnissen des Bosnienkrieges nichts zu spüren. Im Gegenteil pulsiert abends das Leben in der 300.000 Einwohner Stadt wie in keiner anderen Bosniens.



Gefeiert wird wohl auch deshalb bis weit nach Mitternacht wegen des gerade stattfindenden Sarajevo Film Festivals.



Bevor ich mich auf die Heimfahrt mache  besuche ich am nächsten Tag das Srebrenica Massacre Memorial Museum
Die Bilder und Filme im Museum kann man mit Worten nicht beschreiben, man muss sie gesehen haben. Sie hinterlassen bei mir einen nachhaltigen Eindruck. Über den link kommt man zur Galerie!



Mit diesem bitteren Eindruck über die Geschehnisse von Srebrenica fahre ich zurück nach Hause.

Albanien war die Reise wieder mal auf jeden Fall wert, aber auch die kroatische Küste, die wir vor ein paar Jahren schon mit allen Inseln bereist haben, Montenegro oder der Rest des Balkans sind lohnenswerte Ziele. Der TKC 80 war für die Schotterwege Albaniens natürlich die richtige Wahl wenn ich mir dafür auch manches mal meine alten Einzylinder gewünscht hätte. 
Es wird nicht die letzte Fahrt dorthin gewesen sein.





Albanien 2006


Wer fährt schon nach Albanien ?

Jeder fragte mich, was machst Du da ?

Zurück in Griechenland fragte mich die freundliche Dame bei der Fährenbuchung fast entrüstet: What did you do in Albania ?




Südalbanien 

Aber wie man sieht gibt es viele Gründe nach Albanien zu fahren. 

Immerhin gab es 1998 die letzten Unruhen und Aufstände. Und in jedem zweiten Bericht über Albanien habe ich furchterregende Schauergeschichten von Überfällen, bewaffneten Albanern und gefährlichen Routen durch das Land gelesen. Noch vor 2 Jahren hat mich das davon abgehalten, durch das Land zu reisen, als wir nach Bulgarien und Rumänien fuhren.
Diesmal habe ich mich nicht mehr abschrecken lassen, so schlimm würde es schon nicht sein.
Also sind wir im Mai 2006 mit unseren GS dorthin gefahren.

 


Von Shkodra nach Kukes, kurz vor Kukes mit dem Berg Gjalices, 2486 m

Also fuhren wir mit der Fähre von Italien nach Durres. Die albanische Hafenstadt machte allerdings keinen sehr einladenden Eindruck und wir verließen sie schnell in Richtung Kruja.



Auch die "Straße" verlangte viel Aufmerksamkeit, schließlich wollten die vielen Schlaglöcher alle umfahren werden.
Aber im Bergdorf Kruja war die Luft wieder staubfrei. Die Burg des albanischen Nationalhelden Skanderbeg gehört zum Pflichtprogramm und der Besuch lohnt sich.

Blick auf die "Einkaufsmeile" von Kruja.

Hier die erste interessante und positive Erfahrung. Wir fuhren mit unseren beiden bepackten Motorrädern auf den letzten Parkplatz vor der Burg. Sofort wurde uns ein Platz zugewiesen. Aber meine Vermutung dass gleich jemand zum Kassieren käme erwies sich als falsch! Und niemand vergriff sich während unserer Abwesenheit an unseren Motorrädern oder dem Gepäck. Und das sollte während unserer ganzen Reise so bleiben. Nirgends hat jemand versucht uns zu bestehlen oder gar zu berauben.
Woher also kamen die vielen Schauergeschichten ? Meinen manche dies gäbe ihrem Reisebericht die fehlende Würze und den Abenteuergeruch ? Ich bin nicht dahinter gekommen, aber ich habe mich auf der ganzen Reise überall wohl gefühlt und hatte nirgends Angst, beklaut zu werden.


Männer sieht man überall beim Domino Spiel

Von Kruja ging die Fahrt weiter über Shkodra hinauf in die Berge nach Kukes.
Fährt man nach Shkodra hinein, ist es schwer wieder herauszufinden. Noch schwerer ist es auf dem richtigen Weg herauszufinden. Wegweiser haben wir keine gefunden aber einen freundlichen Polizisten, der es uns geduldig erklärt hat.



Shkodra liegt am gleichnamigen See und und frischen Fisch gibt es an der Straße





Die Straße nach Kukes ist kurven- und schlaglochreich aber schön und lohnend.

  



Die Jungs finden Motorräder natürlich interessant, aufzusitzen trauen sie sich aber nicht.

Die Bunker begleiten uns durch ganz Albanien.



Im Hotel America soll schon Kofi Annan übernachtet haben. Wir haben uns jedenfalls wohlgefühlt und unsere beiden BMW's durften in die Garage. Beim Absteigen war allerdings Vorsicht am Platz.




entlang dem Fluß Drinit Te Zi geht es nach Peshkopi


Der nächste Tag sollte es in sich haben. 80 km Naturstraße nach Peshkopi. Ein einziges bergauf - bergab. Leider begann es nach der Hälfte zu regnen und die Metzeler Tourance waren mit 300 kg Lebendgewicht stellenweise überfordert.



Hier noch vor dem Regen. Danach war es nicht mehr so lustig.


In Peshkopi waren wir dann ziemlich nass. Für die 80 km hatten wir 4 Stunden gebraucht. Das Thermometer stand bei 7 Grad Celsius und uns war nach einer warmen Stube.



In der Bar hinterließen wir eine große Pfütze und wurden gleich zum "Swiss Cannabis Drink" eingeladen. Hätte es ein gemütliches Hotel gegeben, wir wären sicher hier geblieben.
So strebten wir eben unserem eigentlichen Tagesziel in Makedonien entgegen.



Das Tankstellennetz war für den dicken Tank unserer GS dicht genug. Hier stand allerdings Diesel in Mark und Pfennig auf der Zapfsäule, die in ihrem ersten Leben wohl in Deutschland gestanden hatte. Jetzt kam aber tatsächlich Super aus dem Schlauch. 

      

Zwei Schlagbäume und einige Kilometer weiter erreichten wir das fast schon mondäne Ohrid am gleichnamigen See. Im Sommer gibt es hier so viele Touristen wie Einwohner, allerdings kaum Deutsche.


      
Hier war ein privates Zimmer mit Familienanschluss schnell gefunden. Jeder, der sich ein paar Euro dazu verdienen kann ist froh, Gäste zu finden.
Abends genossen wir die Ohridforelle direkt am See und morgens das Frühstück im Freien.



Davor wanderten wir noch zur Johanneskirche, denn von hier hat man den schönsten Blick über den Ohridsee, der Makedonien und Albanien trennt.



Die orthodoxe Kirche Sveti Jovan (Johanneskirche) mit Blick Richtung Albanien.


Von Ohrid fuhren wir zurück nach Albanien und über die Stadt Korca nach Süden, parallel zur griechischen Grenze. Die Straße war zwar geteert, aber streckenweise in einem erbärmlichen Zustand.



Langweilig wurde es aber nie, die Landschaft war abwechslungsreich und irgendwann erreichten wir das wunderschöne Vjoses Tal.


      
Unser Etappenziel war heute Berat. Dorthin führt eine Schotterstraße die wegen des groben Gerölls viel Aufmerksamkeit erforderte. Schließlich mussten wir einsehen, dass dies heute nicht mehr zu schaffen war und wir fuhren zurück nach Permet. Zwischenzeitlich war es dunkel und wir hielten uns an einen flotten Mercedesfahrer, der uns offenar zeigen wollte, wie schnell man mit einem alten Mercedes über albanische Straßen fahren kann. So kamen wir jedenfalls schnell zurück nach Permet.



Zwei alte Männer hatten uns schon in der letzten Bar erklärt, daß man hier mit den Motorrädern nicht fahren könne. Die Straße sei sehr schlecht, aber die Landschaft ist grandios.




Zurück in Permet fanden wir, schon lange war es dunkel, ein schönes Hotel. Auf der Dachterasse genossen wir das beste albanische Frühstück und wurden mit einer ungewöhnlichen Herzlichkeit verabschiedet.


Permet am Fluss Vjosas



Das auffällig saubere und ordentliche Städtchen Permet hinterließ genauso wie der alte Mann vom Hotel eine schöne Erinnerung bei uns. Zum Abschied umarmte er uns Deutsche herzlich. Das hat mich sehr beeindruckt, hat er doch sicher den 2. Weltkrieg miterlebt.  Damals war die Stadt von den italienischen und deutschen Truppen mehrfach niedergebrannt worden.
Übrigens standen auch hier unsere Motorräder unbehelligt die ganze Nacht auf der Straße.



Von Permet ging es diesmal durch das malerische Vjosas Tal Richtung Berat.


Macht man an einer der vielen Bars halt, wird man auch ohne sich zu verstehen immer wieder von den freundlichen Albanern zum Kaffee eingeladen. 


Zwischenzeitlich sind Mercedes Limousinen stark auf dem Vormarsch, aber noch lange kann sich nicht jeder ein Auto leisten.


Die drei haben sich offenbar sehr über mich amüsiert. Den Grund dafür konnte ich leider nicht herausfinden.


In Berat findet man die traditionelle Architektur Albaniens, genauso wie Moschee und christliche Kirche wie überall in Albanien einträchtig nebeneinander



In Tommi's Hotel fühlten wir uns wieder einmal gut aufgehoben. Leider schüttete es am nächten Morgen und wir kämpften uns stellenweise scheinbar durch Bäche bis zum Meer. Hinter der riesigen und modernen Stadt Vlora wurde es schnell wieder einsam.

Am Llogorase Pass

Hinter dem Pass geht es bis Sarande an einer Traumküste entlang.


  


Dass die Straße noch meilenweit von westeuropäischem Standard entfernt ist wird verhindern, dass schon morgen Touristen wie Heuschrecken hier einfallen. Irgendwann wird die Straße aber ausgebaut sein und man wird feststellen, daß die Küste es mit jeder anderen am Mittelmeer aufnehmen kann.


In der Hafenstadt Sarande, gerade einen Steinwurf von Korfu an der gleichnamigen Meeresenge ist der Tourismus schon angekommen. Am Stadtrand entstehen Hotels von Weltformat. Vor den Toren das antike Butrint, wo schon Cäsar das Leben genoss.



Hinter Sarande öffnet sich Albanien mit der Ebene entlang dem Fluss Drinos zwischen Griechenland und Gjirokaster, gesäumt von über 2000 m hohen Bergen.


Gjirokaster mit seiner Museumsstadt ist einen Besuch wert, auch wenn viele der alten Häuser verfallen.

     
Das scheint aber auf den Humor der Einwohner keinen Einfluss zu haben.


   
Dieses Bild hat schon fast Symbolcharakter. Ich habe keine unfreundlichen Leute in Erinnerung behalten, weil wir keine getroffen haben. Abgesehen von den schlechten Straßenverhältnissen, viel Müll neben den Straßen und den teilweise verwegenen Fahrkünsten vieler Albaner gibt es nur positive Eindrücke eines Landes, welches bis vor wenigen Jahren vollkommen isoliert war, für das es praktisch keinen Ein- und keinen Ausgang gab.
Die unaufdringliche, zurückhaltende und immer freundliche Art der albanischen Bevölkerung hat mich sehr beeindruckt.
Die Schauermärchen, mit denen manche Albanien Reisende ihre Geschichten interessanter machen wollen, treffen die Realität nicht.
Wer versucht ohne Vorurteile durch Albanien zu reisen und sich von den schlechten Straßen nicht abschrecken läßt, wird begeistert sein. Vor allem von der Freundlichkeit der Menschen. Angst ist unangebracht, ich persönlich habe mich genauso wohl gefühlt wie in jedem anderen Land Europas.

Die Straßen sind zweifellos oft nicht für jedes Fahrzeug geeignet, unsere beiden BMW R1100 GS waren wie immer absolut zuverlässig, auch wenn die Reifen aufgrund der eher ungewöhnlich nassen Witterung ein paarmal die falsche Wahl waren. Aber die Boxer verkraften auch mal einen schnellen Abgang ohne Blessuren. Nur die Koffer sind gefährdet.

Das Tankstellennetz ist kein Problem, hat man nicht gerade einen 7 Liter Tank einer Enduro. Übernachtungsmöglichkeiten findet man immer. Die Preise sind moderat.

Ein- und Ausreiseformalitäten sind kein echtes Problem, sofern man sie gelassen angeht. Mit der Polizei haben wir nur gute Erfahrungen gemacht. Nur ein einziges Mal wurden wir angehalten, aber nachdem wir als deutsche Touristen erkannt wurden, durften wir weiter fahren. Wir haben Polizisten immer als Auskunftsbüro genutzt und immer freundliche und geduldige Auskunft erhalten.

Die Reise war im Mai 2006.


Hartmut (links) und ich im Hotel in Igoumenitsa, nachdem wir wohlbehalten an der griechischen Grenze mit: "Hello, back in Europe" begüßt worden waren.
Von Igoumenitsa fuhren wir am nächsten Morgen nach Venedig und nach Hause ins schöne Allgäu.
Albanien werden wir in sehr guter Erinnerung behalten und vielleicht bald wieder hin fahren !